Axtkopf restauriert! - MetalldetektorenHallo Sondelgemeinde! Hier mal ein paar Bilder eines Axtkopfes den ich im Wald gefunden habe. Der Axtkopf wurde in der Elektrolyse und mit einem Sandstrahlgerät gereinigt. Wenn jemand etwas über das Alter des Axtkopfes sagen kann wäre ich dankbar...finde da nicht wirklich etwas im Netz! Den Griff habe ich fix aus einem Kantholz gemacht...! Gruß, RRWenn es einer drauf hat,dann Du :thumbsup: Besser gehts nicht nono LG CD Die macht sich wirklich Klasse bei dir an der wand , Herzlichen Glückwunsch ! Bis dann, Lutz Klasse so gefällt mir das einfach an die Wand hängen . Ein sehr schönes schmuck stück hast da gefunden :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: https://de.wikipedia.org/wiki/Landesmuseum_f%C3%BCr_Vorgeschichte_(Halle) Moin, dort war ich heute, absolute Empfehlung von mir! Unter anderem kann dort die Himmelsscheibe vom Mittelberg besichtigt werden. Detektor aber besser zu Haus lassen. Dein Modell wurde leider nicht ausgestellt. :P Hast Du eine Frontalaufnahme von dem Schmuckstück wo die Form des Auges erkennbar ist? VG Auch wenn Du jetzt kein Foto mehr für mich übrig hast, das Schätzchen ist etwa 150-200Jahre alt. Wo ich eher 150 sagen würde. VG Ich hoffe das reicht so! Gruß, RR Sieht etwas merkwürdig aus, als wenn nachträglich angeschmiedet, erinnert an eine Spaltaxt ... erinnert an eine Spaltaxt ... Dabei handelt es sich um eine "Zimmermannsaxt links" Die Zimmermannsaxt gab es in der Rechts- bzw. Linksausführung. Entweder der Axtkopf wurde versetzt (r./l.) geschmiedet oder der Stiel war (r./l.) seitlich gebogen. Gebraucht wurden diese Äxte zum Zurichten und Behauen von Stämmen und Planken. In der Linksausführung wird der Balken/die Planke/das Brett/der Stamm usw. von links bearbeitet. Die breite Schlagplatte dient neben dem Einschlagen von Balkenklammern, Holznägeln und Keilen auch zum Lösen und Zusammentreiben von Verbindungen sowie zum Treiben von schweren **Lochbeiteln. ** Nicht verwechseln mit einem Stecheisen. Mit dem Zeitalter 150 Jahre bin ich ganz bei dir. Ähnliche Formen gab es auch im 17.Jhd. Da es sich um einen Oberflächenfund (unter dichtem Laub/ Waldrandlage) handelt, ist die Schätzung 19./20. Jhd. denke ich gut gewählt...da wäre wohl auch nicht mehr so viel übergeblieben wenn die Axt noch älter wäre. Gruß, RR Diesen Beitrag im Sondengänger und Detektor-Forum weiterlesen: Axtkopf restauriert! |
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