LandeigentĂŒmer: How to? - SondelnHallo ihr Lieben, mal eine speziellere Frage: Wenn ich einen Acker ins Auge gefasst habe, rundherum aber nur Wald und Wiese sehe und keinen Hof o.Ă€., wie finde ich dann den Landbesitzer? Und vor allem: Wie erklĂ€rt man den Landwirten, dass man ihrem Acker nichts böses will? Habe da jetzt schon einige speziellere Geschichten gehört, und bin da etwas ratlos wie auf auf die LandeigentĂŒmer im allgemeinen herantreten soll... doofy Wie sind da denn eure Erfahrungen? Viele GrĂŒĂe WolkeAlso Bis auf eine (sehr Ă€rgerliche Ausname ) hjabe ich nur Positive Erfahrungn. Wenn der fall so ist wie du ihn beschrieben hast , einfach mal hingehen und fragen. die meisten Bauern hier Kennen SondengĂ€ngern und haben lkein Problem damit. Wenn du niemanden in der gegend finden kannst dann rate ich dir in der Saat oder Erntezeit dort vorbei zugehen und dann jemanden zu fragen der dort die Ăcker bewirtschaftet. meist hast du dann den richtigen vor dir oder jemand der dir Auskunft geben kannst. Und bevor du nun Fragst was meine Ausname da war erzĂ€hle ich dir die Geschichte gleich . Ich habe eine Genhmigungng vom LVR und dort wurden auch Felder fĂŒr mich eingetragen die ich mir vorher ausgesucht hatte. Nach dem erhalt der Gnehmigung bin ich dann zum Bauern . Dort stellet sich danheraus das bis auf ein feld alle von mir eingtragenen zu einem Bauern gehörten, und dieser verweigerte mir die Erlaubniss mit dem Hinweis das dort schon zuviele SondengĂ€nger unterwegst seien ! Ich hatte also meine 80 Euro fĂŒr die Genhmigung in den Wind geschossen und hatte das ganze Jahr bis auf das eine Feld das direkt neben einem Bodendenkmal lag nichts zum suchen. Das eine noch verbliebene war schon sowas von abgesucht das ich nach 2 Tagen aufgegeben habe. Jetzt fahre ich nach Bayern, dort reicht es vor Ort zu fragen und damit habe ich auch nur gute Erfahrungen gemacht . Werde mir aber auch wieder eine neue Genhmigung holen . dort sind dann aber andere Felder eingetragen wo ich mir vorher die Erlaubniss vom Besitzer hole. Bis dann, Lutz Huhu Lutz, das ist ja Ă€rgerlich! Kann mir da auch gut vorstellen, dass einige Landwirte das sondeln fĂŒr Humbug halten? :/ Bin da jetzt natĂŒrlich ordentlich am Ăberlegen wegen der Bevorstehenden Zertifizierung, denn was will man mit der Sucherlaubnis, wenn man keine Landwirte an der Hand hat, die ihr OK geben dash Da wĂ€re es natĂŒrlich praktisch, wenn man selbst ein paar Landwirte kennen wĂŒrde hmm Wie geschrieben , das war der einzige Fall , bis jetzt bin ich sonnst immer sehr Positiv aufgenommen worden . Habe auch schon in anderen BundeslĂ€ndern und in Holland gesondelt da gab es noch nie Probleme. In einem Fall waren die Bauern so begreister was ich da an Schrott und MĂŒll von den Feldern ( als Beifund ) runtergeholt habe das sie sich fast um mich gerissen haben. Leider war mein urlaub nicht so lange das ich allen WĂŒnschen nachkommen konnte. Eigendlich wie immer im Leben . Wenn du freundlich bist , Fragen beantwortest , die Löcher auch immer wieder zu machst und die Bauern an deinen Funden teilhaben lĂ€sst ( einfach mal Zeigen ) klappt das fast immer. Bis dann, Lutz Wolke, gerade du hast doch 2 riesen Vorteile bei den Verhandlungen mit den EigentĂŒmern. 1. Du bist ein MĂ€dchen und MĂ€dchen können keinen Schaden anrichten. 2. Du brauchst es fĂŒr deinen Beruf/Studium. Wenn das nicht funktioniert, was dann. @ Magirus: Da bin ich mir gar nicht so sicher, ob das wirklich zwei Vorteile sind... Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Landwirte das Hobby ohnehin nicht sonderlich ernst nehmen und wenn dann noch so ein Student vor denen steht, dass sie dann ohnehin denken "Frauen und Technik, das kann ja nur nach hinten losgehen" 8| (grins) Mal schauen wie sich das so ergibt, vielleicht stelle ich mir das alles auch gerade einfach wesentlich komplizierter vor, als es tatsĂ€chlich ist (zwinkern) Auf jeden Fall schonmal Danke an euch beide :thumbsup: Passt schon was der Magirus gepostet hat :thumbup: Hallo ihr Lieben, mal eine speziellere Frage: Wenn ich einen Acker ins Auge gefasst habe, rundherum aber nur Wald und Wiese sehe und keinen Hof o.Ă€., wie finde ich dann den Landbesitzer? Und vor allem: Wie erklĂ€rt man den Landwirten, dass man ihrem Acker nichts böses will? Habe da jetzt schon einige speziellere Geschichten gehört, und bin da etwas ratlos wie auf auf die LandeigentĂŒmer im allgemeinen herantreten soll... doofy Wie sind da denn eure Erfahrungen? Viele GrĂŒĂe Wolke Hi, wenn ein Hof in der NĂ€he ist, gehe ich natĂŒrlich hin und frage, ob das zu dem Hof dazugehörige GelĂ€nde absuchen darf; dass aber immer mit dem Hinweis, wenn ich etwas bedeutendes finden sollte, ich mich melden werde. Viele haben dann gesagt, dass es da eh nix ausser Metallschrott zu finden ist und haben mich dabei nur belĂ€chelt. Ich bedanke mich immer artig fĂŒr die Zusage und wĂŒnsche einen schönen Tag. Sollte keine Behausung in der NĂ€he sein, orientiere ich mich an der Gegend selber; z.B. Acker schon eingesĂ€t; war das LDA schon mal hier und hat gegraben; ausgewiesenes Denkmalschutzgebiet etc. Huhu ^^ @El Buscador: Wenn um die Wiese herum kein Haus zu sehen ist, da hĂ€tte ich jetzt gedacht, dass man trotzdem lieber auf die Suche nach dem EigentĂŒmer gehen sollte - wĂ€re es sonst nicht theoretisch Hausfriedensbruch wenn das jemand durch Zufall mitbekommt? :/ Ich weiĂ es aber nicht genau! Viele GrĂŒĂe Wolke Ist ganz einfach: Man braucht in ganz Deutschland die Erlaubnis des EigentĂŒmers. Punkt. Also lieber genau nachfragen und vorher informieren dann geht man unnötigen Problemen aus dem Weg. Beste GrĂŒĂe MPK Hier mal mein Senf dazu. Meine Erfahrung mit GrundstĂŒckseigentĂŒmern und PĂ€chtern ist positiver Natur. Auf die Leute zugehen, freundlich fragen und ein bisschen was erklĂ€ren, aber wirklich nur ein bisschen! Ich stelle mich immer als Heimatforscher vor mit groĂen Interesse an unserer Gemeinde und erklĂ€re kurz den Ablauf meines Tuns. Ich gleiche dabei auch ganz gern den Bekanntheitsgrad verschiedener Dorfbewohner ab und nehme mir die Zeit dem Herren zu zuhören. Damit hatte ich bisher immer Erfolg! Es gibt auch Landwirte die negative Erfahrung mit SondengĂ€ngern aber auch der ArchĂ€ologie gemacht haben. Denn wenn ein SondengĂ€nger etwas findet was fĂŒr die ArchĂ€ologie von Bedeutung ist, wird das Feld unter UmstĂ€nden gesperrt. Es kann also nicht bearbeitet werden (je nach Fundkomplex im Bereich von Monaten) und die EntschĂ€digung fĂŒr den Landwirt ist eher gering als angemessen. Diese Erfahrung hĂ€lt dann die Landwirte davon ab SondengĂ€nger auf ihre Felder zu lassen. Da ich auf einer FlĂ€che: 71,93 kmÂČ der einzige gemeldete SondengĂ€nger bin, muss ich mir keinen Kopf machen ĂŒber missgestimmte Landwirte. thinking Mit grundstĂŒcklosen GrĂŒĂen, RR Wichtig erscheint mir im GesprĂ€ch mit den Grundbesitzern, dass man denen versichert, dass man nicht wie ein VerrĂŒcketer herumbuddelt, keine Löcher hinterlĂ€sst, sondern wieder alles zubuddelt, logischerweise nicht auf frischen Saaten herumtrampelt, sondern nur nach dem PflĂŒgen oder nach Abernte, und dass man MĂŒll immer mitnimmt und entsorgt! Und ein Bier zu investieren ist auch net verkehrt!! Hallo ihr Lieben, vielen Dank fĂŒr eure Antworten! Daraus wird jetzt in meinem Kopf langsam ein Schuh dance Dann werde ich mich wohl demnĂ€chst mal mit Detekor, Bier und guten ErklĂ€rungen auf den Weg machen (zwinkern) (grins) Huhu ^^ @El Buscador: Wenn um die Wiese herum kein Haus zu sehen ist, da hĂ€tte ich jetzt gedacht, dass man trotzdem lieber auf die Suche nach dem EigentĂŒmer gehen sollte - wĂ€re es sonst nicht theoretisch Hausfriedensbruch wenn das jemand durch Zufall mitbekommt? :/ Ich weiĂ es aber nicht genau! Viele GrĂŒĂe Wolke Hallo Wölkchen, im § 123 StGB wird der sogenannte Hausfriedensbruch genau definiert. § 125 Landfriedensbruch scheidet auf jeden Fall aus. (grins) Bei weiteren Fragen, einfach schreiben. Huhu, okay alles klar, war nur nicht so ganz sicher (lachen) Diesen Beitrag im Sondengänger und Detektor-Forum weiterlesen: LandeigentĂŒmer: How to? |
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