Nachforschungsgenehmigung - Metalldetektor Gesetze

Hallo zusammen, Nun war es soweit ich habe vor einigen Tagen Kontakt mit mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Wiesbaden aufgenommen. Dort stellte ich einen Antrag für das Sonden in meinem Bezirk. Ich bekam ein Brief mit einer Erklärung und die Anforderungen die die von einem haben wollen. Kurz und knapp zu meiner Frage, Hat jemand damit Erfahrung? Hat sich schon mal jemand bei ihnen vorgestellt? Uns wurden die Qualifizierung geprüft bzw wie lief das ab? Ich bedanke mich im voraus.

Hi Laubiii, guck mal hier unter "Gesetzeslage und Zusammenarbeit mit der Archäologie" und lese mal einige Beiträge . Ob da jetzt speziell etwas von Wiesbaden dabei ist weiß ich nicht. Ansonsten frage unsere Mitglieder doch mal wie der Ablauf für eine Gehemigung so ist und worauf man achten sollte. LG CD

vielen dank

hi, also da ich bis jetzt nichts brauchbaresFinden könnte eröffne ich einfach mal das Gespräch und Frage ob vielleicht jemand damit Erfahrung hat bzw schon mal jemand eine beantragt hat. Wie geht das von statten? Oder nach wie vor weiter machen nach dem Motto, wo kein Kläger da kein Richter? Helft mir ich wäre gerne entspannter beim Sonden. :/

Hast bisher noch keine Antwort bekommen?

Nein leider nicht. Es wäre halt wirklich interessant weil mich das schon immer beschäftigt und mich einschränkt. ?(

Nein leider nicht. Es wäre halt wirklich interessant weil mich das schon immer beschäftigt und mich einschränkt. ?( Hallo, nimm hier im Forum Kontakt zum User Wallenstein auf und lass Dich zum Wiesbadener Stammtisch einladen. Danach weist Du alles wichtige. LG aus Berlin

Nein leider nicht. Es wäre halt wirklich interessant weil mich das schon immer beschäftigt und mich einschränkt. ?( Wiesbaden das ist Hessen richtig? Ich mach mich da mal schlau und telefoniere mal vain

danke Männer :rolleyes: grinsende-smilies-0023.gif

coindigger, Sag ihnen die können mir die ruhig ausstellen für meine Gemeinde Gemarkung. Wenn du Informationen brauchst schreib mir

Du mit der Behörde habe ich nichts am Hut. Kann dir nur den derzeitigen Stand übermitteln wie die Behörde sich gegenüber den Anträgen von Sondengängern verhält. Dazu muß ich aber erst meinen Spezi erreichen.

ich komme auch aus Wiesbaden. Beim Stammtisch findet jeden 1 .und 3 . Dienstag 19:30Uhr in Nordenstadt statt kann man dir vielleicht auch Tipps geben. Ansonsten stell ich mal die Frage was hast du denn beim Antrag abgegeben wo du suchen möchtest. Wenn es eine Stelle ist wo es schon Begeher gibt wird es möglicherweise schwerer als bei Orten die weniger begangen werden. Und nicht gleich Wald reinschreiben.

Nach meiner Erfahrung ist das gar nicht so einfach mit einer offiziellen Genehmigung. Im Allgemeinen sind die Kreisarchäologen und Kreisheimatpfleger mit nur sehr wenigen Ausnahmen den Hobbysondlern gegenüber zugeknöpft, wenn nicht sogar verachtend. Sie lassen sie dich schnell merken, dass sie studiert haben und daher nur ihre Kenntnisse und Recherchen von Bedeutung sind. Um bei dem einen oder anderen etwas Anerkennung zu erhalten musst du dich mit fundierten Fachwissen beweisen. Das größte Problem sehe ich darin, dass durch das Melden historisch relevanter Funde immer mehr Fläche denkmalgeschützt rot markiert wird und für uns dann nicht mehr zugänglich ist.

ich müsste die e Mail suchen. Also ich hab ihnen geschrieben dass ich halt eine Genehmigung beantrage für die Gemarkung meiner Gemeinde. Den Waldbereich habe ich nicht erwähnt. Also soweit ich weiß gibtes hier keine anderen sondengänger. Natürlich weiß ich nicht was sie mit "rot markiert" haben, aber laut meiner Nachforschungen kann das bei mir in der Gemarkung nicht viel sein. Ich werde es die Tage einfach nochmal versuchen mit etwas Nachdruck. Ansonsten versuche ich den weg über Landwirte / Försterin etc. Ps. Hab ohne auch erklärt dass ich mir im klaren bin dass ich Funde melden muss usw. Danke für die Antworten :thumbup:

Servus Laubiii, rot markiert sind die im bayernatlas denkmal unter Denkmalschutz stehenden Flächen. Wenn man mit landesamtlicher Genehmigung buddelt, wird natürlich erwartet, dass alle Funde gemeldet werden. Also nur sollen aber nicht müssen. Bitte nicht falsch verstehen. Der Weg über Landwirte, Förster und Waldbesitzer ist sicher weniger kompliziert. In der eigenen Gemeinde/Gemarkung kanns natürlich auch bisserl einfacher sein. Weiterhin gut Fund!



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