So und jetzt das nÀchste interessante Thema bitte ! - Sondeln

Wer hat das nÀchste Thema was wir diskutieren können 8o

Oder auf Arbeit pillepalle Mal ne Frage die mich seit langem quĂ€lt... Nehmen wir mal an, Wald... UnberĂŒhrt. Um wie viele cm erhöht sich die Humusschicht in einem Jahrhundert oder Jahrtausend? Warum liegen viele Funde weit unter dieser Humusschicht im steinigen, Teil lehmigen Boden??? Kann ja schlecht versunken sein... Zum lange Weile vertreiben pleasantry

Oder im Garten. 500qm wollen in Schuß gehalten werden. Und das Unkraut macht keine Pause lol Zwischendurch mal Totes Tier auf den Grill und beer gegen den Durst. Goldene GrĂŒĂŸĂš

@mr .gold kannst gerne von mir noch ein paar qm abhaben...das unkraut wuchert dieses jahr besonderst schnell. aber heute auch gut geerntet.

Schön, alle noch am Leben. Na dann Gut Fund.

Mal ne Frage die mich seit langem quĂ€lt... Nehmen wir mal an, Wald... UnberĂŒhrt. Um wie viele cm erhöht sich die Humusschicht in einem Jahrhundert oder Jahrtausend? Warum liegen viele Funde weit unter dieser Humusschicht im steinigen, Teil lehmigen Boden??? Kann ja schlecht versunken sein... Diese Frage stelle ich mir auch schon lange und komme zum Schluss, dass sie pauschal nicht zu beantworten ist. Wahrscheinlich fließen da zu viele Bedingungen wie Erosion, Bewuchsdichte, Baumarten ein. Beispielsweise wurde ja bei den Ausgrabungen am Harzhorn ein römisches Kettenhemd gefunden und ich habe gelesen es lag extrem dicht unter der OberflĂ€che. Ab und zu werden auch sicher Funde durch Wurzelwerk nach oben getrieben. Ich habe mal eine mittelalterliche Nestelspitze aus Eisen gefunden im Laubwald. Die lag ca. 5 cm unter der OberflĂ€che..

Humus baut sich auf und ab. (Geben und Nehmen) Deswegen bleibt diese Schicht immer etwa gleich hoch.. je nach Umgebung. Der Untergrund, sprich Steine, Lehm, Sand etc. sind wohl eher dagewesen. Durch das Grundwasser scheinen Fundobjekte tatsÀchlich abzusinken... Schlammentstehung.. z.B. sondelbare alte Funde lagen quasi immer trocken. Ich könnte halt jedesmal Kotzen, wenn ich Alufolie mit Leitwert 60 und spitzem Signal in 40 cm Tiefe, nach etlichen Steinen ausbuddel, auf dem Feld... LG Jens

Ich könnte halt jedesmal Kotzen, wenn ich Alufolie mit Leitwert 60 und spitzem Signal in 40 cm Tiefe, nach etlichen Steinen ausbuddel, auf dem Feld... Willkommen im Club!

http://www.schatzwert.de/grundstuecke/bodenschichten-archaeologie.html Sehr interressant. Macht mich aber nachdenklich, ob ich fĂŒr meine Gegend (Erzgebirge) die richtige Technik benutze... Kein Wunder, das ich nicht weiter in die Vergangenheit blicken kann.. bei 350 bis 400 Jahren ist Schluss.

Jetzt muss ich aber auch mal (grins) Besonders dieser abschnitt macht mich nachdenklich ! Zitat : Bodenschichten ĂŒber 50 m Tiefe: Etwas ganz besonderes lĂ€sst sich auch in Tiefen jenseits von 50 m noch entdecken: Splitter von Meteoriten. Dies sind meist skurril geformte EisenklĂŒmpchen. Denn die Himmelskörper erzeugen beim Einschlag auf der ErdoberflĂ€che eine solche Hitze, dass die Metalle schmelzen und als Tröpfchen wegfliegen, die dann in der Erde erkalten und dort verbleiben. Das kann ich so nicht stehen lassen , damals ( ich gehe von der Zeit nach dem Aussterben der Dinos 65 Mil. Jahre ) war Deutschland dch sehr weit sĂŒdlicher als heute . Das Klima war feucht warm und Deutschland war ein Flaches Mehr mit vielen Inseln. Also wenn da ein Meteorit es durch die AtmosphĂ€re geschaft hat , dann im Salzwasser gelandet ist hatte nur noch ca 1-2 Jahre bis er vollkommen Zerstört ( zu Rost ) worden ist. Mir ist nur ein fall Bekannt wo ein Meteorit im Gestein unserers ehmeligen Meers gefunden worden ist. der ist in Finnland in einem Steinbruich gefunden worden und bestannd auch nur noch aus Rost. Von daher ist diese Aussage sehr mit vorsicht zu geniessen. Bis dann, Lutz P.s Meteoriten sammeln ist eines meiner Hobys ^^

Lutz, da muss ich leicht kontern. Vor 65 Mio Jahren war Europa schon recht weit. Nur der Atlantik war noch bissel schmaler (lachen) http://www.diercke.de/content/kontinente-vor-60-millionen-jahren-978-3-14-100770-1-11-3-0 Du findest sozusagen aktuelle Meteoriten. Wie kann ich mir das vorstellen? Zufallsfunde, oder bereist Du Gegenden wo grĂ¶ĂŸere wissentlich niedergegangen sind? Gruß Jens

Jetzt muss ich aber schon mal dumm fragen... Dir reden da von 10 METERN fĂŒr mittelalterliche Funde!? Habe ich ĂŒberlesen, dass die da von Moorgebiet schreiben oder so? Wisst ihr wieviel 10 Meter! sind.. :O Da dĂŒrfte ja keiner von uns ĂŒberhaupt an römische, geschweigedenn keltische Funde auch nur denken. Das mit den 50 Meter Meteoriten glaube ich schon eher.. Aber wer hat denn damals seine Sachen mit ein paar hundert Km/h aus seinen Taschen verloren und in der Erdkruste versenkt? Oder reden die da von GebĂ€udefundamenten?

Nö, die reden wirklich von ,,versunkenen" SchĂ€tzen... Kann ich mir auch nur bei extrem wasserreichen Gegenden oder extremer Plattendektonik (Erdbeben etc.) vorstellen. Ist halt wirklich sehr abhĂ€ngig vom jeweiligen Gebiet. Kann mir auch nicht erklĂ€ren, wie solche Dinge soweit unter die Humusschicht kommen. Zumal, wie bei mir, die darunterliegende Schicht mit Steinen vollkommen durchzogen ist und die Steine auch noch ĂŒber den eventuellen Funden liegen.

Um es gleich vorweg zu nemen , Ich habe noch nie einen Meteoriten Gefunden , hier in deutschland sind die Bedinungen dazu zu schlecht. Regen, Hitze, Salz das sind Meteoriten Killer ! Meine StĂŒcken kommen aus der ganzen Welt. Ich kenne einige Meteoriten JĂ€ger Persönlich und das ist sehr wichtig , ein geflĂŒgelter Spruch in der Szene ist : " Know your Dealer ! " Ähnlich wie beim Detektorkauf , da sollte man auch wissen bei wem man kauft , sonnst hat man schnell einen Fake an der Backe. Aber um auf Deutschland zurĂŒck zu kommen hier gibt es nur sehr wenige Meteoriten zu finden , die Letzten die gefunden worden sind waren Neuschwanstein 1 und 2 und der in Braunschweig. Es exsistiert ein Netzwerk von Kamaras die Nachts den Himmel auf Boliden absuchen und deren Fall aufzeichenen, wird einer registriert werden mehere Aufnamen von verschiedenen Kamaras ausgewertet und es machen sich die Profis wie ZB Thomas Grau ( bekannt aus einer Google Werbung ) auf den Weg. Die Suche kann Tage und Wochen dauern und ist nicht einfach oder auch kommplett erfolglos da alle Berechnungen meherer unbekannte beinhalten , wie zb. Höhenwinde und wie lange der Dunkelflug dauert. Die meisten Meteoriten sind Stein / Eisen Meteoriten und von daher sehr anfĂ€llig fĂŒr Rost und ĂŒberstehen den ersten Winter in Deutschland nicht , das macht es so schwierig einen Meteoriten in Deutschland zu findn . Ganz abgesehen von der geringen Falldichte. Sollte es noch fragen geben immer raus damit . Bis dann, Lutz

Wow beer Ist echt der Wahnsinn, hÀtte ich nicht geglaubt.



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