Münzhort mit Metalldetektor gefunden - MetalldetektorenMünzhortfund auf XP Webseite: Neun Silbermünzen Sigismund III (um 1580 - 1630 n. Chr.), die alle an einem sehr kleinen Fleck lagen und sich in einer Tiefe zwischen 5-10 cm befanden.Klasse Fund :thumbsup: Wurden die Münzen einfach so im Wald/Acker gefunden oder an einer alten Strasse? Hallo, ist ja klasse, ein Traum. Magst etwas über die Fundortcharakteristik sagen? Gruß Manfred Silbermünzenhort ist ein Traum. Hatte auch schon mal einen. Lag 10 Meter weg von der Straße. Gratulation Super Fund LG Joachim Ich habe Seit Janurar schon 3x Silber Schilder/10.gif Ich habe Seit Janurar schon 3x Silber Schilder/10.gif Hammer. Glückwunsch Schilder/klasse.gif Möge deine Glückssträhne so schnell nicht aufhören. Münzhortfund auf XP Webseite: Neun Silbermünzen Sigismund III (um 1580 - 1630 n. Chr.), die alle an einem sehr kleinen Fleck lagen und sich in einer Tiefe zwischen 5-10 cm befanden. Schon komisch das der sich nicht mehr dazu geäußert hat hmm Schon komisch das der sich nicht mehr dazu geäußert hat vielleicht hat ja dort das Fundbüro bzw. Finanzamt an der Tür geklopft nach Veröffentlichung? Das ist ja auch ein gutes Beispiel was ein Hortfund ist und das dies ganz klar gemeldet werden muss. Nach einer, zwei oder gar drei zusammenliegenden Münzen kräht kein Hahn aber schlaumachen würde ich mich trotzdem wie selten und historisch wertvoll die sind. Da hat Tiberius recht ! Sowas sollte man eigentlich immer seinem Archi zeigen. Besonders in diesem Fall, da diese Münzen eigentlich untypisch für seine Gegend sind. Es kommt aber auch sehr darauf an, wo er diese ausgegraben hat. Auf einem Feld ist es O.K. wenn er sie mitnimmt und vorzeigt. Aber wenn er diese am Wegesrand oder im Wald gefunden hat, sollte er diese eigentlich nicht ausgraben ud seinen Fund SOFORT melden. (Wegen der Fundzusammenhänge und so.) Es kommt aber auch sehr darauf an, wo er diese ausgegraben hat. Auf einem Feld ist es O.K. wenn er sie mitnimmt und vorzeigt. Woher nimmt du diese Unterscheidung (die kenne ich zumindestens bei uns in Brandenburg nicht)? Ein Feld gilt im allgemeinen nicht als ruhender Fundort. Dort wird gepflügt, gegrubbert, geschält und vieles andere mehr. Dort treten Funde normalerweise durch eben genau diese Erdbewegungen erst auf. Dadurch ist ein Fundzusammenhang kaum mehr herzustellen. Ergo muss sich die Archäologie damit begnügen, den Fundort zu wissen um eventuell aus diesem Erkenntnisse für ihre Forschung zu gewinnen. Anders widerum bei Wiesen oder Wäldern. Da wäre bei den meisten Funden durchaus ein Fundzusammenhang herzustellen. Wie tief, in welcher Erdschicht, in der nähe von Gewässern, Lagerstätten, o.ä. Es mag technisch falsch sein, keine Ahnung. Aber im obigen Beispiel hätte ich die Münzen auch an mich genommen und der Fund mit Fundstelle gemeldet. Bei einer Münztiefe von 5-10 cm...wird bei der Bergung wohl kaum viel zerstört. Mehr hätte ich Sorge, daß jemand (oder ein Hund mit Besitzer) nach mir kommt und die Dinge findet, entnimmt bevor die Fachleute Zeit finden sich der Sache anzunehmen. Die haben ja auch kein SEK-Team welches nur auf eine solche Meldung wartet... Und ob es ein Hortfund ist erkennt man selbst ja auch erst wenn man schon ein paar mehr Münzen in Händen hält. Auch hier wäre die Frage spannend ab wievielen Münzen die Definition Hortfund zählt. Man unterscheidet in Depotfund und Hortfund. Beim Depotfund werden eine (!) oder mehrere Sachen in einem Gefäß, Beutel, Kiste, ö.ä. abgelegt. Vom Hortfund spricht man im allgemeinen bei mehreren Objekten auf relativ kleiner Fläche. Der "Barbarenschatz" Wurde auf 6 Quadratmeter vergraben. Da Münzen kleiner sind, kann man durchaus bei mehr als 3 Münzen auf 30 Quadratzentimeter, von einem Hortfund sprechen. Übrigens gibt es sehr wohl " SEK-Team's " beim Landesamt. Es kommt sehr auf die Meldung an. Es reicht nicht ein paar Münzen zu melden. Man sollte schon genau bestimmen, welche Münzen, aus welcher Zeit, evtl. Beifunde, usw. Wenn man da anruft und sagt: ich habe hier beim sondeln ein paar Münzen ausgegraben, machen die ne Aktennotiz und jut is. Danke für die aufschlussreiche Info. Diese Hortfundfrage schlängelt sich glaube ich durch die ganze Sondelgängergemeinde. Es steht ja auch nirgends etwas geschrieben. Denke die Seltenheit der Münzen ist da ausschlaggebend. Da haben wir jemanden mit Fachwissen an Bord Schilder/klasse.gif Diesen Beitrag im Sondengänger und Detektor-Forum weiterlesen: Münzhort mit Metalldetektor gefunden |
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