Erlaubnis zum Sondeln auf Feldern

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    • Erlaubnis zum Sondeln auf Feldern

      Ich stehe nun vor der Aufgabe die Erlaubnis für ein paar abgeerntete Felder zu bekommen. In diesem Zusammenhang ist meine Frage, wie ihr das so macht? Also Landwirte einfach direkt ansprechen wenn man sie zufällig mit dem Traktor auf den Äckern sieht oder eher anrufen, wenn man den Namen kennt?

      Schon mal vielen Dank für eure Hilfe 8o
    • Servus @Mum91
      Wie ich schon in meinem Beitrag zu meinen ersten Münzen erwähnt habe, habe ich die Erlaubnis vom Landwird bekommen auf all seinen Feldern/Wiesen suchen zu dürfen.

      Ich war letzte Woche wieder mal unterwegs und wollte mal meinen Magneten weiter testen und habe dann beobachtet wie auf einem Feld Kartoffeln geerntet wurde. Auf einem größeren Feld wurde mit Großen Maschinen geerntet, richtig interessant, mit Förderband und sortierern darauf. Auf dem kleinerem Feld war einer mit nem kleinem alten Traktor am Kartoffel ausheben tätig. Den frägst du mal wem dieser Große Acker gehört, dachte ich mir.
      Wie sich herausgestellt hat, war das der Oberhaupt einer alten Bauernfamilie und Besitzer einiger Großer Felder, Obstwiesen und Heuwiesen.
      Ich habe im erzählt das es mein Hobby ist, mit einem Metalldetektor nach verlorenen Sachen zu suchen und ob er etwas dagegen hätte wenn ich auf seinem Feld mein Glück versuchen würde. Zuerst hat er es belächelt aber war nicht abgeneigt. Als ich ihm dann erzählt habe, dass ich den Schrott den ich finde mitnehme und entsorge, war er gleich einverstanden. "Es gibt schon Teile im Acker, die den Maschinen oder den Reifen schaden können" hat er gesagt.
      Danach war er nicht mehr zu halten und hat versucht mir alle Liegenschaften seiner Ländereien zu nennen. Er wollte mir auch eine Karte mitgeben, hatte aber keine bei aber ich kenne ihn ja jetzt und er mich:-)
      Auf seine Wiesen darf ich auch ruhig meinte er. Sogar auf die Äcker wo schon die Saat drinne ist.
      Ich habe so auf einmal ewig viel Fläche zum absuchen bekommen. Das reicht locker bis zum Sommer nächstes Jahr oder länger sogar.

      Zu deiner Frage :D
      Persönlich fragen ist immer gut.
      Wenn du weißt wo der Landwird wohnt, fahr hin.
      Siehst ihn auf dem Feld, Frage ihn.

      Grüße

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Tiberius_XX ()

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    • Hi Bin Aus Bayern bei mir hats Viele Äcker aber Problem ich weis nicht wem welches Feld gehört. Und nen Bauern aufzutreiben ist auch nicht leicht. Habe noch das leidige Problem bin zu fuß unterwegs und nach 45 Minuten laufen wird der Detektor/spaten immer schwerer. Wenn ich mal nen bauern/Landwirt erwischen würde würde ich ihn ja fragen aber sind meistens nicht aufm Feld und einfach so auf nen Acker gehn möchte ich eigentlich auch nicht man will ja alles richtig machen wo keiner meckern kann. Hoffe ich Finde mal Nen Bauern/Landwirt oder nen Kolegen/in aus meiner Gegend mit denen man Legal was machen könnte.
    • Genau das war bei mir am Anfang die selbe Frage. Wie mache ich die Grundstücksbesitzer der Äcker bei mir ausfindig?
      Ich habs dann einfach darauf ankommen lassen und bin erst mal ohne Erlaubniss auf die Äcker.
      Es kann dir ja nichts passieren. Im schlimmsten Fall schmeißt der Landwirt dich vom Acker.
      Im krassesten Fall zeigt er dich wegen "unerlaubten betretes" an aber das verläuft nur im sande.

      Irgendwann machst du einen Traktor oder ähnliches aus und läufts zu dem Menschen hin und frägst nach, was ihm gehört und ob du drauf darfst.
      So habe ichsa gemacht und hat wunderbar geklappt :)
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    • Mark schrieb:

      Obs dreist wäre einfach drauf zu gehen und wen ich nen bauer auf mich zukomen sehe ihn dann fragen ob ich drauf gehen darf auf den Acker?
      wie ginge es dir, wenn plötzlich in deinem Garten jemand steht und mit Spaten Löcher buddelt? Dann erst fragt, ob du nichts dagegen hättest.
      Ich liebe die Geschenke aus der Fülle der Natur - manchmal auch, wenn dies antiker menschlicher "Abfall" ist.
    • Also mit dem Garten des Nachbarn kannst es nicht vergleichen @Paradiesfinder ^^
      Mitten in der Pampa an einem Feld, findest du kein Namensschild und keine Klingel.
      Bei allen Bauern in jedem Dorf würde ich auch nicht klingeln.
      Ich kenne keinen Sondler der je Probleme hatte mit den Landwirten weil er erst im Nachhinein nachgefragt hat. So bei uns zumindest.
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    • Die Rechtslage ist jenseits von Klingel und Namensschild eindeutig: Erst Erlaubnis holen, dann aktiv werden. Und für mich gehört dies auch schon alleine aus Respekt, wir wollen hier schlieslich was "ungewöhnliches" vom Bauern haben. Es ist unser Bedürfnis, was eben entsprechenden Zeitaufwand und Nachfragen inpliziert.
      Je nach dem, was da der Bauer auf seinem Acker gerade getan hat (was selbst ich als Landwirt nicht unbedingt erkennen kann), kann dabei auch schnell ein drei oder vierstelliger Schaden entstehen (mit entsprechender Anzeige und Schadensersatzforderung), wenn sich da ein Sondler das Feld vornimmt. (Bei entsprechenden frischen Spritzungen des Bodens, kann es daneben natürlich auch zu Verätzungen der Hände beim Graben kommen.)

      Würde ich jemand in meinem Wald, Wiese oder auf meinen Grundstück erwischen der Löcher buddelt, ohne das er dies vorher mit mir abgesprochen hat, hätte der ein deutlich großes Problem.

      Es gibt gerade mehr als genügend Ämter (darunter das Finanzamt und der Verfassungsschutz, die beide sehr weitreichende Kompetenzen haben) die seit einiger Zeit genauer auf die Sondlergemeinde schauen (und hier auch ohne Mitgliedschaft mitlesen können). Da fände ich es auch deshalb mehr als sinnvoll, wenn sich jeder Sondler gut überlegt, was er illegal tut und auch was er schreibt und rät in den Foren.

      Positive Öffentlichkeitsarbeit für das Sondeln sieht da anders aus.

      Die brauchen wir aber dringend, um in den anstehendes Gesetzesverändungen (Landes-, wie Bundes- und EU-Ebene) nicht nur als Raubritter und Gesetzesbrecher zu gelten und unsere Interessen/Bedürfnisse einbringen zu können.
      Ich liebe die Geschenke aus der Fülle der Natur - manchmal auch, wenn dies antiker menschlicher "Abfall" ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Paradiesfinder ()

    • Ich möchte jetzt hier keine Debatte anfangen.
      Das ist mir zu langwierig und ich habe keine Lust dazu.
      Jeder ist erwachsen genug um seine Entscheidungen selbst zu treffen und zu wissen was er tut, wie er es tut und wo er es tut.
      Ich kenne mich mit der Gesetzeslage bei uns sehr gut aus und das sollte jeder bei sich auch.
      Wenn jemand einen Erfahrungsbericht mit einem Rat verwechselt, ist der Leser selbst Schuld oder nur Naiv.
      "Illegal" ist ein großes Wort und passt in vielen Dingen gut hinein. Ich würde nicht soweit gehen und andere Mitglieder hier im Forum leichtsinnig damit zu bewerfen und damit zu beleidigen.
      Ich habe dich anderst eingeschätzt.
      Du machst aus einer Mücke
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    • Dies ist normaler weise Ländersache (Landes NaturschutzGesetz). Da steht dann, dass Landwirtschaftliche Flächen nicht betreten werden dürfen während der Vegetationszeit (von Aussaat bis Ernte bzw. von Wuchsbeginn bis Ernte).

      Siehe Beispiel Baden Württemberg Landes Naturschutz Gesetz.

      § 37 Betreten der freien Landschaft

      (1) Die freie Landschaft kann von jedermann zum Zwecke der Erholung unentgeltlich betreten werden. Landwirtschaftlich genutzte Flächen dürfen während der Nutzzeit nur auf Wegen betreten werden. Als Nutzzeit gilt die Zeit zwischen Saat oder Bestellung und Ernte, bei Grünland die Zeit des Aufwuchses und der Beweidung. Sonderkulturen, insbesondere Flächen, die dem Garten-, Obst- und Weinbau dienen, dürfen nur auf Wegen betreten werden.

      (4) Wer die freie Landschaft betritt, ist verpflichtet, von ihm abgelegte Gegenstände und Abfälle wieder aufzunehmen und zu entfernen.
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