XP ORX Erste Eindrücke von einem Anfänger

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    • Passt schon,so habe ich das nicht gemeint
      Sondern das man sein Gerät erst kennen lernen muss
      Einmal fragte mich ein Sondler,denn ich zufällig auf einem Acker traf
      Wie ich meinen einstelle,ich sagte so und so
      Er antwortete,die Einstellung hat er nicht,und ich sagte du hast ja einen anderen
      Der hatte Null Ahnung vom Gerät und von der Materie
      Der beste Detektor hilft dir nichts,wenn du ihn nicht verstehst
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    • Heute hatte ich wieder Gelegenheit für ein paar Stunden zu sondeln. Das ab Leitwert 95 aufwärts ziemlich sicher größere Eisenstücke zu erwarten sind habe ich ja schon öfter erwähnt. Heute ist mir aufgefallen, das zwar der Leitwert z.B.96 angezeigt wird (dabei bleibt der Balken für die Eisenwahrscheinlichkeit komplett frei) aber der Kopfhörer gibt den Eisenton aus.....

      Außerdem kommen bei allen größeren Eisenteilenm, die irgendein Ringform haben (Mottern, längliche Ösen etc) Leitwerte um die 80 herein.


      Und das erste was mir am ORX absolut nicht gefällt: Die Belegung der Pinpoint-Taste! Ein kurzer druck auf die Pinpoint-Taste übernimmt den aktuell gemessenen Groundbalance-Wert. Wenn gerade keiner gemessen wurde, wird 88 eingestellt. Um an die Pinpoint-Funktion zu kommen, muss man die Taste 3 (!) Sekunden lang drücken.... das ist echt lang. Noch dazu bin ich wohl zu deppert die Taste 3 Sek gedrückt zu lassen, denn nachdem ich 4-5Sekunden gewartet habe (mit dem Daumen auf der Taste) passiert nix, außer das sich der Groundbalance-Wert verstellt hat....Da habe ich dann wohl nach 2,5 Sekunden etwas Druck vom Mikroschalter genommen und dann war das nur ein kurzer Tastendruck...
    • Heute war ich auch Sondeln mit meinem Kumpel mit seinem Orx
      Welche Einstellungen er hatte,weis ich nicht aber mit der 22er auf niedrigster Frequenz so um 14 khz
      Ab und zu verglichen wir die Fundstellen,was mich wundert gewisses Alu hatte auch so 95 und Eisen auch
      Die Metallunterscheidung auch mit den Tönen gefällt mir immer weniger
      In unserem neuen Gebiet,war da ein Acker,wo ich mit dem AT-Max Probleme hatte egal mit welchen Einstellungen
      Der Orx war da still und leise
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    • Am Sonntag, als ich mit meinem Filius auf dem Spielplatz war, habe ichmal neue Einstellungen ausprobiert. Ich habe öfters das Problem, dass ich alte, tiefliegende Fundamente von alten Spielgeräten ausgrabe. Oder Teile detektiere, die unterhalb der Sandlage liegen. Deswegen wollte ich die Suchtiefe von vorneherein möglichst einschränken. Dazu habe ich die Sens auf 60 heruntergeregelt und die Frequenz auf 50 kHz erhöt.
      Trotzdem kamen manchesmal Signale, die deutlich unter der Sandschicht lagen. Allerdings habe ich dadurch ein ganz anderes Problem bekommen: Mit 28 kHz bekommt man ja schon kleine Alufolienfliter als gutes Signal rein, die der Pinpointer kaum aufspührt. Mit 50 kHz wird das Problem noch schlimmer. Mann bekommt klare, deutliche Signale, gräbt etwas und der Pinpointer findet nichts. Nur, wenn man den Pinpointer direkt an das Flitterchen hält, kommt ein müdes Summen.... das kann einen schon manchmal nerven...;-)
    • Das Wichtigste ist,das man sein Gerät genau kennt
      Durch testen und verstehen der Einstellungen,kann man dann sein Gerät auf seine Bedürfnisse einstellen
      Du machst das schon gut,aber es gibt MDs,da kann man nicht so viel verstellen
      Ich habe keinen ORX, kenne ihn aber ein bisschen
      Welchen Disc nimmst du ?
      Das wichtigste bei einer Fläche ist,man muss immer Kompromisse eingehen,also was will man ?
      Eisen gehört auf alle Fälle bei deiner Fläche ausgeschaltet
      Was das verändern der Frequenz bedeutet weit du ?
      Umso höher kann das die Auswirkung der Metallunterscheidung beeinflussen
      Und Tiefe geht verloren und die Teile können kleiner werden und man kann auch Störungen minimieren
      Mein Motto:. Was nützt mir der angeblich beste Detektor, wenn ich ihn nicht verstehe oder nicht zu mir passt,weil jeder hat andere Vorstellungen
      Ich bin auf deine Erfahrungen schon gespannt
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    • grüss dich grobi,
      im prinzip hast du von der technischen seite schon alles richtig gemacht, verstehe auch dein problem; ich empfehle dir einfach bei einer frequenz um die +\- 20 zu bleiben (eventuell auch noch weiter runter 15 khz) und die sens einfach bei 70/80 zu lassen. das eisen überhören (wenn eisenton an) und die flitter, die wahrscheinlich um 40/42 mit tollem ton reinkommen, komplett ignorieren. (mit den lw-angaben ist das ja immer so eine sache, richtig verlässlich sind die nicht, im zweifelsfalle immer graben). eine ganz banale, hemdsärmelige lösung wäre es, höher zu schwenken; also gestänge zusammenschieben und ca. 10-15 cm über dem sand schwenken. falls du auf euronen aus bist, vergrabe einen an der sandgrenze und schiebe das gestänge soweit zurück, dass er noch gerade gemeldet wird ... alternativ kannst du auch mal programme 1&2 mit IAR für fettes eisen testen, ich selbst habe dazu aber keine erfahrungswerte. das wären auf die schnelle meine tipps, viel erfolg beim ausprobieren und dir gut fund.
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