Wie man es NICHT macht !

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    • noch ein, zwei solcher Fälle und die Chancen erhöhen sich massive, dass die Pläne von bestimmten Politkern/Ämter Mehrheiten finden und dann das führen eines MDs nur noch nach Ausbildung/Führerschein in Europa möglich ist.

      Die Zeitungen in meinem Geburtsländle sind wohl voll damit
      swr.de/swraktuell/baden-wuertt…gen-praesentiert-100.html
      Ich liebe die Geschenke aus der Fülle der Natur - manchmal auch, wenn dies antiker menschlicher "Abfall" ist.
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    • Sachse schrieb:

      Es gibt Menschen, die sollten nur auf dem Rücken schlafen. Es könnte sonst sein, das ihr Erbsenhirn in Seitenlage aus dem Ohr fällt.
      Da hast du recht dash
      Der letzte Satz im Artikel bringt mich zur Verzweiflung... "Warum bekommt Daniel G. nicht mal Finderlohn?"
      Ist halt die Bild.

      LG

      Heinz Körner schrieb:

      Zu lange hast du schon gesucht.
      Nun gib das Suchen auf und lerne zu finden.
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    • Völlig schwachsinnig !!
      Da haben die das unglaubliche Glück solch einen Schatz zu finden und dann sowas.
      Zuerst buddeln die das ganze Gefäß aus anstatt die Grabung zu unterbrechen, um schnellstens den Archäologen zu informieren. Selbst als sie nun alles geborgen hatten, meldeten sie den Hortfund - obwohl es sich in diesem Fall wohl um einen Depotfund handelt - nicht dem Archäologen, sondern nehmen alles mit nach Hause und machen halbe halbe. Aber weil der Silberpreis wohl zu niedrig war, schmelzt man die Münzen nicht ein, sondern bringt sie zum schätzen. Der Experte wird zwar einen ordentlichen Wert ermittelt haben, wird ihnen aber auch gesagt haben, dass diese Münzen unverkäuflich sind, da archäologisch wertvoll.
      Was nun ? Reich werden wir nicht und berühmt wohl auch nicht. Also bringen wir sie nun doch ( nach 6 Monaten !!! ) zum Museum. Dort kann der Fund ausgestellt werden und jeder kann sehen, was wir doch für Helden sind. Jetzt sind sie zwar "berühmt" und um ein paar Erfahrungen "reicher" , aber ob sie das so gewollt haben ? :P
      Ich würde jetzt gerne schadenfroh sein und sagen: selbst Schuld, ihr habt es nicht anders verdient. Aber leider geht uns das alle an. So wie vorher schon geschrieben. Das ist genau das Material, welches die argwöhnischen Archis brauchen, um uns Sondern noch mehr das Leben zur Hölle zu machen.

      Sorry lieber Admin ! Sorry lieber Leser !
      Ich bin wütend :cursing:
    • @hans_marder dein Beitrag ist nicht hilfreich! Einen so bedeutenden Fund nicht zu melden, oder dessen Fundort zu "verlegen" ist nicht nur strafbar, der Fund würde fast völlig an Bedeutung verlieren.
      Durch eine Verlegung werden sämtliche Fundzusammenhänge zerstört , bzw können keine hergestellt werden.
      Wir alle wollen hier unserem Hobby nachgehen und müssen uns dabei mit einer Menge unbequemer Gesetze rumschlagen, aber sie nicht zu beachten, oder gar zu brechen, ist unserer Sache noch viel weniger dienlich.
      Wir haben hier ein tolles Forum. Bitte verpasse diesem durch solche Aufrufe, keine Schrammen !
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    • Ich glaube nicht das @hans_marder gemeint hat, dass die Typen die Münzen in Bayern vergraben hätten sollen.
      Sondern das die dort für ihre Aktion keine Strafe bekommen hätten und das ist blödsinn.
      Irgendwie hat sich bei manchen der Gedanke eingenistet, dass man nur in Bayern sondeln darf und dort sondeln darf wie man möchte.
      Das ist nicht richtig leute. Informiert euch mal und lasst euch aufklären.

      Was diese Typen da gemacht haben ist der größte Bullshit Haufen überhaupt.
      Ich verstehe solche Leute einfach nicht. Könnte ich auch nicht. Man muss dafür genauso Bescheuert sein und unempfänglich für Geschichte sein.
      Aber wieso entschuldigst du dich @civo? Hast dich richtig nett ausgekotzt :D


      Grüße
    • @civo, wie schliesst Du auf eine besondere archeologische Bedeutung? Weil die Archies das sagen? Fuer Dich ist es vielleicht bedeutend weil es fuer Dich als Sucher ein Erlebniss waere. Hier ein Zitat von Prof Dr Karl, seines Zeichens Archeologe. Lesen und dann mal hinsetzen und nachdenken! Es geht dabei um den "Barbarenschatz" von Ruelzheim und trifft erst recht auf diesen Muenzfund zu! In der Stadt gab und eventuell gibt es noch ein reiches Kloster. In Zeiten der Bauernaufstaende hat irgendwer diese Muenzen vergraben. Alles bekannt. Was ist archeologisch besonders hervorhebenswert? Der Tontopf?????

      Aber ich bin auch der Meinung das die Beiden Idioten sind, moechte ich noch klar stellen. Es ist uebrigens auch in der Vergangenheit von Groessen der Sondlergemeinde zu denen einige von Euch mit grossen Kulleraugen aufschauen genau das gemacht worden. Fundmeldung wurde in ein Bundesland ohne Schatzregal verlegt.


      von der DSU Seite:

      Das Gutachten selbst findet sogar noch deutlichere Worte für die
      Bewertung der kulturhistorischen Bedeutung des Fundes von Rülzheim und
      zitiert aus einem Aufsatz des österreichischen Archäologen Prof. Dr. R.
      Karl :
      „…. es handelt sich dabei um einen der sicherlich zahllosen
      ‚Schätze‘, die in den Wirren des 5. Jahrhunderts nach Christus von
      irgendwem aus irgendwelchen Gründen an irgendeinem Ort, der heute in
      Rheinland-Pfalz liegt, im Boden vergraben wurde. Er gleicht damit vielen
      anderen ähnlichen solchen „Schatzfunden“ und sagt uns – außer über sich
      selbst und ein an sich unbedeutendes historisches Ereignis, nämlich
      seiner Vergrabung – archäologisch nur sehr wenig Neues, auch wenn man
      sich viel darüber zusammenphantasieren kann…“.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hans_marder ()

    • @hans_marder du hast recht. Ob es sich hierbei um einen " bedeutenden archäologischen " Fund handelt, sei dahin gestellt. Was mich dabei stört, ist wie die Beiden es angegangen sind. Es lässt sich nämlich auf Grund der Zerstörung der Fundzusammenhänge, jetzt nicht mehr klären, ob dieser Fund archäologisch bedeutend ist, oder nicht.Ich habe dich in meinem Beitrag erwähnt, weil ich dachte, du wolltest hier vorschlagen, einfach den Fundort um 5 KM zu verlegen, um einer evtl. Strafe zu entgehen. Tiberius_XX hat dich aber besser verstanden und dich in Schutz genommen. Und ich habe das dann auch verstanden.
      Aber das es auch für mich ein Erlebnis wäre, solch einen Fund zu entdecken, werde ich nicht abstreiten. Fiebern wir nicht alle darauf hin ? 8o
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    • Genau das habe ich mir auch gedacht. Ich würde liebend gern mal die eine oder andere alte Münze finden aber solch seltene und dann noch einen ganzen Haufen.
      Das brauche ich nicht.
      Aber anders herum würde mich schon interessieren, ob die rechtzeitige Meldung (mit Absperrung und so) in den Medien überhaupt auch so groß gebracht wird und wie die Denkmalbehörden das dann hinstellen würden.
      Ich würde dafür kämpfen, dass dies auch groß im Rampenlicht gestellt wird. Nicht um ein Star zu werden :D sondern auch mal für gute Presse über uns sondern zu sorgen.
      Denn die rechtzeitigen Abgaben überwiegen ganz klar.
      Wegen solchen möglichen Funden und eventuellen Streitigkeiten mit den Behörden bin ich, unter anderem, in die DSU eingetreten. Denn alleine und ohne Fachhilfe ist es immer schwer sich zu behaupten.
    • Also ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich bin ja ziemlich nah dran, an diesem Thema mit Fundmeldungen usw.
      Hier in Sachsen-Anhalt werden so 15 - 20 Funde im Monat gemeldet bzw vorbei gebracht. Aber mit schöner Regelmäßigkeit sind auch immer mal wieder Funde dabei, bei welche die Grabung abgebrochen wurde, um es uns zu melden. Das interessante an der Geschichte ist, das es sich hierbei fast ausschließlich um Sucher MIT NfG handelt ! Also scheinen die vorbereitenden Schulungen ihren Sinn und Zweck zu erfüllen.
      Aber nochmal: eigentlich braucht man gar keine NfG wenn man mit dem Detektor auf Wald- o. Feldwegen, an Stränden, Spielplätzen, Parks nach verlorenen Dingen sucht. Die meisten beantragen diesen Schein nur, um sich auf der sicheren Seite zu wähnen.
      Aber auch wenn ich eine wertvolle Uhr, ein volles Portomonaise, oder eine vergrabene Münzsammlung finde, muss ich diese melden / abgeben.
      Ärger bekommt nur der, der genau das nicht tut. (Und dann noch auf diversen Plattformen damit prahlt )
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    • Und wieder mal habe ich eine ältere,wirklich interessante Diskusion in diesem Forum entdeckt ,zu der ich auch gerne meinen Senf dazugeben möchte. Ich habe eine NFG beantragt, weil ich ohne Angst vor Repressalien sondeln wollte. Ich frage Bauern und Waldbesitzer, Gemeinden und Schwimmbadbetreiber usw.
      Auf unserer Gemeinde ist meine Nummer hinterlegt, für den Fall das jemand einen Sondler wg. verlorener Dinge braucht. Und je nachdem, wo etwas verloren wurde, hole ich mir erst die Erlaubnis. Es ist für mich NICHT nachvollziehbar, wenn man einen so tollen Fund macht, und dann NICHT die Archäologen holt. Im Fundmoment kann keiner Wissen, was da möglicherweise noch darunter/daneben liegt und ob archäologisch wertvoll oder nicht. Und ,wie von anderen schon erwähnt, machen solche von Gier übermannten Pappnasen, den ehrlichen Sondlern das Leben schwer, mit oder ohne NFG, da wir meistens von der Öffentlichkeit in Bausch und Bogen als Grabräuber abgeurteilt werden! Nichts desto trotz, ICH AUCH MAL FINDEN WILL!!!! gemischt_smilie_0225.gif
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